Die 7 wichtigsten Küchengeräte, die in keiner Küche fehlen dürfen

Die 7 wichtigsten Küchengeräte die in keiner Küche fehlen dürfen
Küchengeräte sind dein Werkzeug in der Küche. Sie entscheiden, ob Kochen Spaß macht und das Ergebnis schmeckt. Mach den Check! Hast du alles was du brauchst?

Inhaltsverzeichnis

Welche Küchengeräte du wirklich brauchst

Beim Kochen lecke­rer Gerich­te die rich­ti­gen Werk­zeu­ge zu ver­wen­den, spielt eine wich­ti­ge Rol­le auch in dei­ner Küche. Sie erset­zen zwar nie­mals fri­sche und gesun­de Zuta­ten, machen aber einen gro­ßen Unter­schied, damit dein neu­es Lieb­lings­re­zept gelingt und du beim Kochen auch noch Spaß hast. Frisch zu kochen soll­te ein schö­ner Aus­gleich zum stres­si­gen All­tag sein –  ob du nun täg­lich für dich selbst, mit Freun­den oder für dei­ne gan­ze Fami­lie kochst.

Schwere Töpfe & Pfannen

Wenn es um Töp­fe und Pfan­nen geht, dann soll­test du beden­ken, dass die Leit­fä­hig­keit von gro­ßer Bedeu­tung ist. Du soll­test daher Töp­fe und Pfan­nen ver­wen­den, die aus einem schwe­re­ren Mate­ri­al wie zum Bei­spiel Guss­ei­sen her­ge­stellt sind. Dadurch kön­nen dei­ne Töp­fe und Pfan­nen gleich­mä­ßig erhitzt wer­den, wodurch hei­ße Stel­len ver­mie­den wer­den. Die­se Stel­len kön­nen sonst dazu füh­ren, dass das Essen wäh­rend des Koch­vor­gangs an dei­ner Pfan­ne “klebt” oder anbrennt.

Min­der­wer­ti­ge Gerä­te mit sol­chen Eigen­schaf­ten sind kei­ne gute Lösung für die best­mög­li­che Qua­li­tät in dei­ner Küche, auch wenn sie meist güns­tig sind und in jedem Super­markt zu bekom­men sind. Die Rei­ni­gung von gut und dau­er­haft beschich­te­ten Pfan­nen ist außer­dem viel ein­fa­cher als die ange­brann­ten Res­te nach dem Kochen ein­zu­wei­chen und dann müh­sam abzu­scha­ben. Bil­li­ge Beschich­tun­gen lösen sich rasch ab und kön­nen im Essen lan­den und damit in dei­nem Kör­per.

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Sehr gute Messer

Wenn Du vor hast, vie­le Mahl­zei­ten in dei­ner Küche zuzu­be­rei­ten, dann ist die Qua­li­tät dei­ner Mes­ser von größ­ter Bedeu­tung. Dei­ne Mes­ser sind eine Inves­ti­ti­on, die du nicht all­zu oft in dei­nem Leben machen soll­test. Wäh­le des­halb ein wirk­lich gutes Set aus und sei bereit, etwas mehr Geld für ein Mes­ser oder für ein gan­zes Set aus­zu­ge­ben.

Wenn du heu­te noch kei­ne guten Mes­ser hast, ist das genau der rich­ti­ge Zeit­punkt, sie aus­zu­tau­schen. Den Unter­schied wirst du sofort mer­ken, sobald du dein ers­tes Pro­fi-Mes­ser in der Hand hast. Lebens­mit­tel mit stump­fen, fal­schen oder mit Mes­sern min­de­rer Qua­li­tät zu schnei­den, kann dei­ne Zuta­ten beschä­di­gen und ist meist viel schwe­rer und macht kei­nen Spaß.

Du soll­test auch die Grif­fe in dei­ner Hand aus­pro­bie­ren, um zu sehen, wie kom­for­ta­bel sie sich anfüh­len, bevor du ein Mes­s­er­set kaufst. Man­che Grif­fe sind eher für klei­ne Hän­de, man­che eher für gro­ße Hän­de gemacht. Nicht nur wenn du wäh­rend der Zube­rei­tung dei­ner Mahl­zei­ten viel hacken und schnei­den musst, soll­test du dar­auf ach­ten, dass sich dei­ne Mes­ser gut in dei­nen Hän­den anfüh­len.  

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Ein gutes Schneidebrett

Zu dei­nen guten Mes­sern brauchst du noch ein Schnei­de­brett, das lang­le­big ist und von der Grö­ße so dimen­sio­niert, dass dir nicht der Platz aus­geht. Bes­ten­falls hast du gleich meh­re­re Schnei­de­bret­ter, so kannst du auch die Arbeit auf meh­re­re Per­so­nen auf­tei­len. Unter­schät­ze nicht die Grö­ße des Bretts, denn wenn du 4 gro­ße Zwie­beln schnei­dest, oder vie­le Kar­tof­feln schälst, kommt schnell ein grö­ße­rer Hau­fen zusam­men und nimmt dir den Platz zum wei­te­ren Schnei­den.

Ach­te bei dei­nem Küchen­brett dar­auf, dass es leicht zu rei­ni­gen ist und aus natür­li­chen Werk­stof­fen besteht, damit du kei­ne Kunst­stof­fe in dein Essen bekommst, wenn du mal kräf­ti­ger auf­drückst oder dein Mes­ser beson­ders scharf ist. Es kann nie scha­den, wenn dein Schnei­de­brett spül­ma­schi­nen­fest ist!

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Eine feine Reibe

Eine hoch­wer­ti­ge und fei­ne Rei­be ist ein wei­te­res Werk­zeug, das in kei­ner Küche feh­len soll­te. Vie­le sind der Mei­nung, dass bei all den vor­ge­rie­be­nen Käse­pro­duk­ten, die heu­te auf dem Markt sind, die­ses Gerät kei­nen nen­nens­wer­ten Nut­zen hat. Das stimmt aber nicht! Einer­seits kommt vor­ge­rie­be­ner und ver­pack­ter Käse nicht annä­hernd an die Fri­sche und den Geschmack von frisch gerie­be­nem Käse her­an, außer­dem ist es viel gesün­der, wenn du dei­nen Käse direkt von der Käse­the­ke unver­packt nimmst. Er ist nicht kon­ser­viert und in Plas­tik ver­packt.

Außer­dem ist Käse nicht das Ein­zi­ge, was du mit einer Rei­be ver­ar­bei­ten kannst. Es sind aus­ge­zeich­ne­te Werk­zeu­ge zum Rei­ben von Zitrus­früch­ten, Gewür­zen, Knob­lauch, Scho­ko­la­de und sogar Zwie­beln. Wenn du neben dem Kochen viel backst, soll­test du nicht ver­ges­sen, wie wert­voll eine Qua­li­täts­rei­be in dei­ner Küche sein kann.

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Eine Digitale Küchenwaage

Eine digi­ta­le Küchen­waa­ge, um Rezept­men­gen kor­rekt abzu­wie­gen, soll­test du dir auch unbe­dingt zule­gen. Eine Waa­ge mit 1 Gramm Genau­ig­keit ist für die Küche völ­lig aus­rei­chend. Ach­te bei den Bedien­ele­men­ten dar­auf, dass sie auch mit nas­sen Fin­gern funk­tio­nie­ren. Das ist oft bei Sen­sor­tas­ten nicht der Fall. Die­se sehen zwar moder­ner aus, funk­tio­nie­ren aber im Küchen­be­trieb oft nicht gut (denk an dein Han­dy, wie es mit nas­sen Fin­gern nicht funk­tio­niert!).

Wir bevor­zu­gen des­halb Küchen­waa­gen mit rich­ti­gen Tas­ten. Dabei kann aber pas­sie­ren, dass zwi­schen den Tas­ten Mate­ri­al hängt, zum Bei­spiel Kuchenteig­res­te, das nur schwer zu ent­fer­nen ist. Nach unse­rer Erfah­rung kann man die Tas­ten aber meis­tens wie­der rei­ni­gen und die Waa­ge wei­ter benut­zen. Die Waa­ge muss auch unbe­dingt eine Tara-Funk­ti­on haben, also eine Rück­set­zung auf Null. So kannst du einen Behäl­ter auf die Waa­ge stel­len und das Gewicht die­ses Behäl­ters nul­len, damit du nur den Inhalt wie­gen kannst, und nicht immer das Gewicht des Behäl­ters abzie­hen musst.

Einen starken Mixer

Ein guter Mixer ist unbe­zahl­bar, um Smoot­hies, Cremes, Auf­stri­che oder Pes­to her­zu­stel­len und kann gleich­zei­tig genutzt wer­den, um Zuta­ten wie Gewür­ze zu zer­klei­nern. Bei der Wahl des Mixers ist es wich­tig, dass er sehr sta­bil ist und auch kräf­tig. Außer­dem soll­ten alle Tei­le, die mit dem Essen oder dem Getränk in Berüh­rung kom­men, leicht zu rei­ni­gen sein. Ein Mixer, der fei­ne Zuta­ten, und auch har­te wie Eis­wür­fel bewäl­ti­gen kann, und spül­ma­schi­nen­fes­te Gefä­ße mit­bringt, ist der WMF Mix & Go, unser Lieb­lings­mi­xer.

Weitere Geräte wie Kartoffelschäler & Co.

Natür­lich gibt es noch viel mehr Koch­werk­zeu­ge, als wir hier erwäh­nen könn­ten. Die oben genann­ten gehö­ren zu unse­ren Favo­ri­ten, damit Kochen und Backen zur Freu­de wer­den. Wei­te­re Gerä­te kön­nen für dich wich­tig sein, je nach dem wie und was du oft kochst.

Schälst du oft vie­le Kar­tof­feln von Hand? Ein ergo­no­mi­scher Kar­tof­fel­schä­ler könn­te dir gute Diens­te leis­ten. Es gibt natür­lich auch Kar­tof­fel­schä­ler für Links­hän­der. Mit man­chen musst du zu dir hin, mit ande­ren von dir weg schä­len.

Pro­bie­re viel­leicht in dei­nem Freun­des­kreis mal ver­schie­de­ne Model­le aus, damit du her­aus­fin­den kannst, wel­che Art zu dir passt und wel­ches Gerät dann dein Favo­rit wird. Eine ein­fa­che Rei­ni­gung ist auch immer wich­tig. Prü­fe also zum Bei­spiel auch, ob das Werk­zeug spül­ma­schi­nen­fest ist.

Unser Fazit

Gene­rell ist unser bes­ter Rat­schlag: spa­re nicht an dei­nen wich­tigs­ten Küchen­ge­rä­ten. Wenn du ein Qua­li­täts­pro­dukt hast, wirst du im bes­ten Fall dein Leben lang Freu­de dar­an haben. Ein gutes Mes­ser lässt sich immer wie­der schär­fen und ist dann so gut wie neu. Vie­le machen den Feh­ler, bil­li­ge Gerä­te, teil­wei­se spon­tan im Super­markt zu kau­fen, und das häu­fig. Sie nut­zen sich viel schnel­ler ab, funk­tio­nie­ren von Anfang an nicht gut und wer­den rela­tiv schnell wie­der ersetzt.

Wie in ande­ren Berei­chen des Lebens trifft das auch für die Küche zu: lie­ber ein hoch­wer­ti­ges Pro­dukt, als jedes Jahr ein neu­es bil­li­ges.

Das schont auf Dau­er dei­nen Geld­beu­tel, ist bes­ser für die Umwelt (Zero Was­te!) und macht viel mehr Spaß in der Küche.

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